| 89% |
fordern einen sicheren Arbeitsplatz - keine Entlassungen in der Krise |
| 84% |
fordern Arbeit, die nicht krank macht |
| 77% |
fordern bei Leiharbeit: Gleiche Arbeit - Gleiches Geld |
| 74% |
fordern einen qualifizierten Ausbildungsplatz |
| 71% |
fordern bessere Ausstattung von Kindergärten, Schulen und Hochschulen |
| 70% |
fordern gerechtere Bildungschancen |
| 60% |
fordern einen besseren Umweltschutz |
| 79% |
fordern materielle Sicherheit bei Arbeitslosigkeit und Krankheit |
| 78% |
fordern die Einführung von Mindestlöhnen |
| 73% |
fordern, dass es gerecht zwischen Arm und Reich zugeht |
| 72% |
fordern eine wirksame Regulierung der Finanzmärkte |
| 80% |
fordern, so abgesichert zu sein, dass sie Ihre Zukunft planen können |
| 77% |
fordern genügend Zeit für Familie und Privates |
| 62% |
fordern eine Verbesserung der Kinderbetreuung |
| 83% |
fordern, dass sie mit ihrer Rente im Alter gut auskommen |
| 80% |
fordern, dass die Rente mit 67 zurückgenommen wird |
| 73% |
fordern eine gerechtere Rentenversicherung, in die auch Selbstständige und Beamte einbezogen werden |
Frank Männicke ist Arbeitsvermittler und gibt Einblick in den Alltag von Arbeitsuchenden.
Katrin Ellinger über die Schwierigkeiten, Arbeit und Leben miteinander vereinbaren zu können.
Die Industriekauffrau Christiane Härle erklärt, warum unsere Gesellschaft nicht mehr gerecht ist.
Niedrige Löhne, Leiharbeit und unsichere Jobs hindern die Menschen daran, genügend in die Rentenkasse einzuzahlen.